"WENN DU WEISST WER DU BIST, DANN WEISST DU ALLES"! - Auf dem Weg zur Erleuchtung

Liebe Freunde, in diesem Blog werden philosophische Fragen und Erfahrungen ausgetauscht. Das Ziel ist, ein tieferes Verständnis über die eigene Wahrheit zu gewinnen. Die Wahrheit kannst Du in diesem Moment erfahren - indem Du es zulässt.

"Wer bin Ich und wer bist du wirklich?" 2. Teil »drivelan ultra

"WENN DU WEISST WER DU BIST, DANN WEISST DU ALLES"!ketone life omdömen

01. "WER BIN ICH" UND "WER BIST DU" WIRKLICH"? 1. Teilling fluent

Wenn ich in meiner Präsenz bin und in den Spiegel schaue und mich betrachte, dann sehe ich mich eigentlich gar nicht oder sehe durch mich hindurch.

Da ist Niemand, den ich sehen kann. Da ist kein Name und da ist keine Form. Ich sehe mich und sehe mich doch nicht.

Bei diesem "Sehen" ist der Geist einfach nur ganz still ohne jeglichen Gedanken. Es mögen Gefühle und Empfindungen auftauchen, aber diese Gefühle und Empfindungen haben und bekommen keinen Namen. Sie werden nicht festgelegt in eine Form. Sie bleiben für sich. Sie sind da, aber in Wirklichkeit auch nicht da. Sie kommen und gehen nach ihren eigenen Gesetzen. Sie haben nichts mit mir zu tun. Ich bin nicht das Gefühl. Ich bin nicht der Körper. Der Körper ist da oder auch nicht da.

Manchmal schauen die Augen durch den Körper hindurch und manchmal sehen sie eine konkrete Form und dennoch habe ich nichts mit dem Körper zu tun.

Der Körper funktioniert genauso eigenständig wie die aufkommenden Gedanken. Die Gedanken kommen und gehen. Sie haben nichts mit mir zu tun. Der Körper kommt und verschwindet wie die Gedanken. Nachts ist der Körper da und doch nicht da. Mal ist er uns bewusst und zu anderen Zeiten wieder nicht.

Die Gedanken kommen und verschwinden wieder. Der Körper kommt und verschwindet wieder. Der Körper wird geboren und nach einigen Jahren, wenn er krank und verbraucht ist, verschwindet er wieder.

Im Relativen ist ein ständiges Kommen und Gehen. Wir glauben, dass das die Realität ist, aber was ist das für eine Realität, die sich ständig verändert.

Jetzt sehen wir die Welt so und im nächsten Moment wieder ganz anders. Ich stehe Morgens auf und gehe Abends ins Bett. Abends bin ich ein ganz Anderer als Morgens. Mein Körper und mein Gefühle haben sich über den Tag verändert.

Durch die ständigen Veränderungen bin ich niemals der Selbe. Uns ist es nicht so bewusst, weil der Zeitabstand von nur wenigen Stunden zu gering ist, um diese Veränderungen zu bemerken.

Wenn wir 5, 10, 20 oder 30 Jahre zurückblicken, uns unsere Fotos von Früher ansehen, dann sehen wir, welchen Alterungsprozess unser Körper gemacht hat.

Diese zeitbedingten Veränderungen mache ich nicht alleine durch. Dir und der ganzen Schöpfung ergeht es genau so. Alles Relative unterliegt dieser Veränderung, diesem Sterben. Niemand kann dem Sterben entweichen.

Wenn wir jedoch tiefer in uns hineinschauen, wenn wir unseren Körper, unsere Gefühle und unsere Gedanken hinter uns lassen, transzendieren, dann erfahren wir eine tiefe, unbegrenzte, alles durchdringende Stille. In diesem transzendentalen Zustand gibt es keinen Körper, keine Emotionen und keine Gedanken mehr. Da ist nur noch diese Stille. Diese Stille verändert sich nicht, sie altert nicht, sie wird nicht durch Wasser, Erde, Luft, Feuer oder den Äther verändert oder beeinflusst. Die Stille ist immer da. Die Gedanken, die Gefühle, die Körper, die Welten und die Universen kommen und gehen, aber die Stille bleibt für immer.

Diese für immerwährende Stille, das bin ich. Ich bin diese Stille. Die Stille ist ewig, d.h. ich bin ewig. Ich bin nie geboren und werde nie sterben. Die Stille kennt kein Sterben. Sie bleibt auch, wenn der Körper seine Dienste getan hat und durch den Tod verschwindet.

Alles in der Schöpfung kann verschwinden. Meine Gedanken können verschwinden, meine Gefühle können verschwinden, meine Gesundheit kann verschwinden, mein Körper kann verschwinden, meine Geliebte kann verschwinden, meine geliebte Familie kann verschwinden, meine geliebten Freunde können verschwinden, mein Haus kann verschwinden, die Erde kann verschwinden, alles was Form und Gestalt angenommen hat, kann wieder verschwinden. Selbst Engel und Götter werden nach einem sehr langen Leben wieder verschwinden. Nichts bleibt für immer im Relativen, in der Schöpfung bestehen. Alles in der Schöpfung hat einen Anfang und ein Ende. Alles in der Schöpfung unterliegt den Veränderungen und dem Tod.

Was immer und ewig bleibt ist die unvergängliche, ewig währende, unmanifeste, allgegenwärtige Stille und das bin ich.

Nun weißt Du, wer ich in Wirklichkeit bin :-)! Das ist die Wahrheit und Deine Seele weiß, dass es die Wahrheit ist. Deine Seele ist diese Stille und wenn auch Dein Geist Dir jetzt etwas Anderes sagen will, dann höre tief in Dich hinein! Frage Deine Seele, was die Wahrheit ist. Wenn Du Dich gut mit Deiner Seele verbinden kannst, dann wirst Du einen Freudenschrei von Deiner Seele hören, weil sie die Wahrheit hier von sich hört.

Nur, wenn der Geist sich in die Stille einmischt, dann gibt es die Vergangenheit und die Zukunft. Die Zukunft und die Vergangenheit gibt es nicht wirklich. Sie sind genauso Vorstellungen wie der Glaube, dass der Körper eine Existenz hat. Die Zeit gibt es in Wirklichkeit nicht. Der begrenzte Geist schafft sich die Zeit durch seine Gedanken und durch die Erinnerung an die Vergangenheit und das Denken über die Zukunft. Wenn der Geist zur Ruhe kommt und die Gedanken hinter sich lässt, transzendiert, dann bleibt nur noch die Stille, das reine Bewusstsein. Die Vergangenheit und die Zukunft hören auf zu existieren. Es bleibt nur die immer seiende Gegenwart und die kennt keine Zeit. Das ist die einzige Realität. Die Gegenwart ist das "Einzige", was existiert und immer existieren wird. In dieser gegenwärtigen Stille gibt es kein Gestern und kein Morgen, keine Gegensätze wie Tag und Nacht, Geburt und Tod, Gut und Böse, Liebe und Feindschaft.

Einzig und alleine um diese Stille, um diese Gegenwart, geht es in meinem, deinem und unserem Leben. Unser ganzes Dasein dreht sich um diese Gegenwart. Bei all den Gedanken, den Wünschen, den Interessen, den Hobbys, den Berufen, den Beziehungen geht es um diese Gegenwart, um diese Stille in der Gegenwart. Wir sind die Stille.

In unserem Leben geht es darum, wieder zu erkennen, wer wir in Wirklichkeit sind. Es geht nicht so sehr um das, was in Wirklichkeit gar nicht existiert, wie unsere Körper unsere Gefühle und unsere Gedanken. All diese verschiedenen Ausdrucksformen des "Einen" existieren in Wirklichkeit gar nicht. Es sind Einbildungen. Unser Geist kreiert all diese Phänomene und lässt uns glauben, dass das die Realität ist. Sie sind eine Täuschung (Maya). Etwas Reales würde für immer bleiben und nicht nach einiger Zeit wieder verschwinden.

In allen Religionen und in allen spirituellen Richtungen geht es darum, sich wieder selbst zu erkennen, um wieder zu erfahren, wer man in Wirklichkeit ist. Ich habe aus diesem Grunde mit der Transzendentalen Meditation (TM) begonnen. Ich wollte einfach wissen, was der Ursprung allen Seins ist. Schon direkt nach der Einführung in die TM habe ich meine Gedanken, meine Gefühle und meinen Körper transzendiert. Nichts war mehr da. Nur die alldurchdringende Stille erfuhr ich.

In diesem transzendentalen Zustand wusste ich, dass ich selbst die Stille bin. Die Stille existierte für sich selbst. Die Stille nahm sich selbst wahr. Das Instrument, der individuelle Geist mit seinen Gedanken, war nicht mehr da. Nur die selbstbezogene Stille erfuhr ich. Diese tiefe Stille übertrug sich auf mein Nervensystem und somit auf den ganzen Körper.

Mein Körper wurde während des Transzendierens ganz ruhig und Wellen von Freude und Glücksgefühlen durchströmten jede Zelle von mir, aber all diese aufkommenden Erscheinungen hatten nichts mit der Stille, mit mir zu tun.

Ich nahm Empfindungen im Körper zwar wahr, aber ich wurde nicht von diesen Phänomenen, die kamen und gingen, nicht vereinnahmt oder überschattet. Ich blieb wer ich war. Ich blieb die Stille, das alles durchdringende Bewusstsein. (Mehr über die TM und ihre Auswirkungen kannst du in meinem TM-Bericht lesen).

Durch diese tiefen Erfahrungen mit der Stille weiß ich jetzt, wer ich in Wirklichkeit bin und ich hoffe, dass du jetzt durch meinen Text auch etwas davon spürst, wer ich bin. Du wirst aber erst dann genau wissen, wer ich in Wirklichkeit bin, wenn du bei dir selbst herausfindest, wer du in Wirklichkeit bist.

Wenn du weißt, wer du bist, dann wirst du auch erfahren, dass zwischen dem, was du bist und dem was ich bin, kein Unterschied besteht. Die Stille ist bei dir die gleiche Stille wie bei mir.

Wenn du die Erfahrung von der jenseitigen Stille erfährst, dann erfährst du auch unsere Einheit und mit der Zeit erfährst du, durch die zunehmende Stille, die Einheit: mit den Tieren, mit den Pflanzen, mit deiner Familie, mit deinem Haus, mit deinem Auto, mit deinem Garten, mit deinem Ort, wo du wohnst, mit deiner Stadt, mit deinem Land, mit der Erde, mit den Galaxien, mit dem Universum, mit allen Universen und mit der ganzen Schöpfung.

Mit dieser zunehmenden Stille wirst du erfahren, dass du mit allem verbunden bist, dass du alles bist, was überhaupt existiert.

Du erfährst überall diese Stille, weil du diese Stille ja bist. Nicht nur wir sind in dieser Einheit miteinander verbunden, sondern wir sind mit allem, mit der gesamten Schöpfung, mit allem, was existiert, verbunden. Wir sind eine Einheit.

Wir sind das Eine unteilbare Bewusstsein. Das ist das, was durch das Einheitsbewusstsein bezeichnet wird. Es ist der höchste Bewusstseinszustand, den wir in unserer Entwicklung erreichen können.

Jeder Stein, jede Pflanze, jedes Tier und jeder Mensch hat in sich diese allumfassende Stille. Jedoch sind wir Menschen die einzigen, die diese Stille bewusst erfahren können. Durch die vielen Inkarnationen hat sich unser Nervensystem so differenziert entwickelt, dass wir bewusst z.B. durch die transzendentale Meditation (TM) in diese Stille eintauchen können. Nur das menschliche Nervensystem ist in der Lage, diese Stille, diese Transzendenz zu reflektieren. Die Stille hat ein unendliches Reservoir an Energie, Licht und Liebe in sich. Aus dieser Stille sind wir, unsere Gedanken, unsere Gefühle unsere Körper und alle Universen entstanden. Dieses unendliche, in der Stille innewohnende Potential kann unser Nervensystem aufnehmen und reflektieren.

Mit Worten kann man nicht die in uns innewohnende göttliche Liebe, das göttliche Licht und die göttliche Energie beschreiben. Das Unbeschreibliche offenbart sich in uns, durch die bewusste Erfahrung der jenseitigen Stille, in unserem Nervensystem. All die vielen Siddhis, die vielen Wunder, die wir von Erleuchteten gehört haben, stammen aus dieser Quelle, der Stille.

Sind wir ganz mit dieser Stille verbunden, dann arbeitet die Stille durch uns. Nichts ist dann mehr von Außen notwendig. Genauer gesagt, es gibt im Einheitsbewusstsein kein Innen und Außen mehr. Alles ist "Eins". ,

Wir sind die Stille und alles was existiert ist die Stille. Alles was existiert gehört uns. Wir sind alles und somit gehört uns auch alles. Wir können niemanden mehr etwas wegnehmen, weil alles, was es in der manifestierten Schöpfung gibt, uns bereits gehört! :-)

07. "Einfluss der Transzendentalen Meditation(TM) auf den Weltfrieden!"

06. "Auswirkungen der Transzendentalen Meditation (TM) auf das Soziale Verhalten!"

05. "Auswirkungen der Transzendentalen Meditation (TM) auf die Gesundheit!"

04. "Auswirkungen der Transzendentalen Meditation (TM) auf das geistige Potential"

03. "Meine erste Begegnung mit der Transzendentale Meditation (TM)"

2. "Mein Einstieg ins spirituelle Leben durch Hatha-Yoga!"

A. "TRANSZENDENTALE MEDITATION (TM) und andere spirituelle Themen!"

"Warum haben wir das Leiden in Tokio und in der ganzen Welt?"

"Dialog über Höhere Bewusstseinszustände"

"TM ist der einzige Weg zum TC" Maharish

Maha Shivratri: The Night of Shiva (Feb 23, 2009)

05. "Auswirkungen der Transzendentalen Meditation (TM) auf die Gesundheit!"

Meine persönlichen Erfahrungen mit der Transzendentalen-Meditation (TM)

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